station
Station bei Atas
Station bei Linklaters
»Vertreten heißt auch vermitteln«
Rechtsanwalt Oktoy Atas
Text: Dr. Justus von Daniels
Für Berliner Anwälte ist nach wie vor der Kurfürstendamm eine gute Adresse. Auch Rechtsanwalt Oktay Atas hat dort begonnen. Nach dem Referendariat lernte er als angestellter Anwalt den Beruf einige Jahre in einer Ku’damm-Kanzlei. Seine eigene Kanzlei gründete er dann 2004 zusammen mit einem Kollegen in der Müllerstraße im Wedding. Keine Topadresse und doch keine Entscheidung aus Not: „Wir haben zu Anfang zielgerichtet auf türkischstämmige Mandanten gesetzt, weil wir wussten, dass viele von denen kommen würden. Hier sitzen wir direkt über einer Bank, das ist ein gutes Zeichen für viele unserer Mandanten.“Die Kanzlei Atas und Pursitidis bietet Rechtsberatung auf deutsch, türkisch und griechisch an.
Viele von Atas’ Mandanten haben einen türkischen Hintergrund – wie Atas. Er kommt aus einer türkischen Familie mit aserbaidschanischen Wurzeln.„Einige kommen lieber zu einem Anwalt, der dieselbe Herkunft wie sie hat. Sie fühlen sich besser verstanden und auch emotional aufgehoben.“ Am Anfang hat Atas in allen Rechtsbereichen vertreten. „Vor allem vor Gericht“, sagt er, „ist der psychologische Faktor nicht zu unterschätzen, wenn ein Anwalt neben einem steht, der zwischendurch auch sprachlich mal vermitteln kann und dem Mandanten ein sicheres Gefühl gibt.“ Der Gang zum Gericht wird für den 38jährigen Anwalt Atas immer seltener. Mittlerweile richtet er sein Augenmerk eher auf kleine und mittelständische Betriebe. „Das sind einerseits normale Unternehmen, die wir arbeitsrechtlich aber auch gesellschaftsrechtlich betreuen. Andererseits kommen auch Betriebe, die Kontakt in die Türkei knüpfen wollen.“ Wenn ein Unternehmen dort investieren will, kann es schon mal zu Irritationen bei der Beratung durch dortige Anwälte kommen. Der Anwalt in der Türkei berichtet seinen Mandanten nur über das Ergebnis seiner Tätigkeit. „Während ein Rechtsanwalt in Deutschland den Mandanten über seine Arbeitsschritte in der Regel informiert und sich abstimmt, teilen die türkischen Anwälte dem Mandanten den Gang des Verfahrens oft nicht mit“,sagt Atas.
Ein deutscher Anwalt mit türkischem Hintergrundwissen kann da vermitteln.Was er selbst eigentlich sei? Er lacht, „weil die Begrifflichkeiten so kompliziert sind: Migrationshintergrund, Deutschtürke und so weiter. Sagen wir türkischstämmig.“ Er selbst wuchs in Berlin auf und absolvierte hier seine gesamte Ausbildung. Er bekommt viele Mandate aus dem türkischen und aserbaidschanischen Umfeld. Wenn ein Fall einen umfangreichen Auslandsbezug hat, „stellen wir lieber den Kontakt zu Kanzleien dort her, mit denen wir kooperieren.“ Seit ein paar Monaten allerdings beschäftigt er einen türkischen Anwalt in seiner Kanzlei, der nur türkisches Recht bearbeitet. „Das ermöglicht uns, auch Fälle mit Türkeibezug selbst zu übernehmen.“ In der deutsch-türkischen Juristenvereinigung befinden sich zum großen Teil Anwälte mit Migrationshintergrund. Dort unterhalten sie sich schon mal über die Situation der Migranten in Deutschland. „Die Entwicklung in den vergangenen 40 Jahren war rasant. Heute ist es normal, dass sich Menschen mit Migrationshintergrund in Führungspositionen befinden. Es ist natürlich ein Vorteil, wenn man mehrsprachig ist, aber wir wollen bewusst eine Kanzlei für alle sein.“ Daher sucht er auch nicht speziell nach türkischsprachigen Referendaren. „Es geht in erster Linie um Qualifikation und das Interesse der Bewerber.“ Er bietet seinen Referendaren an, neben der Aktenbearbeitung auch bei Mandantengesprächen dabei zu sein und sogar in kleinen Fällen in Untervollmacht vor Gericht aufzutreten – „wenn sie es wollen und sie sich gut machen“, fügt er hinzu.Oktay Atas will seine Kanzlei weiter ausbauen. „Wir wachsen mit der Zahl und der Größe unserer Mandanten mit.“ Gerade denken sie darüber nach, an den Kurfürstendamm zu ziehen.
Referendarin Berrin Empere:
Die Umstände müssen stimmen
Der Anwaltsberuf war ihr nicht gerade in die Wiege gelegt. Berrin Empere, geboren in Berlin als Kind von Fabrikarbeitern,ging fünf Jahre in der Türkei auf die Oberschule, ihre Interessen waren immer naturwissenschaftlich ausgerichtet. Und erst jetzt, kurz vor dem Ende des Referendariats, hat sie für sich festgestellt, dass sie Rechtsanwältin werden will. Grund für ihre Festlegung ist vor allem der Arbeitsalltag, den sie in der praktischen Erfahrung schätzen gelernt hat.
Sie sitzt in der Kanzlei Atas und Pursitidis mit Blick auf die Schlagader des Wedding, die Müllerstraße, und beschreibt, dass ihr die Arbeitsatmosphäre wichtiger ist als die Ausrichtung auf eine bestimmte Tätigkeit. „Ich bin dann leistungsfähig, wenn ich mich morgens auf das Büro freuen kann und weiß, dass das Arbeitsumfeld zu mir passt.“ Sie sollte es mal besser haben, beschworen ihre Eltern Frau Empere. Die Eltern aus der Türkei haben einen „klassischen Gastarbeiterlebenslauf“, wie sie sagt und legten Wert darauf, dass die Kinder eine Ausbildung absolvieren. Für Berrin Empere war es immer selbstverständlich, dass sie Abitur macht und bewusst zweisprachig erzogen wird. Bei der Wahl des Studiums ließen ihr die Eltern freie Hand.
Damit stand Empere vor der gleichen Unschlüssigkeit wie so viele andere deutsche Studenten auch. „Ich bin am Anfang ziemlich geschwommen, habe ohne großen Plan das Jurastudium an der Freien Universität Berlin begonnen und bin auch noch zu Beginn des Referendariats ziemlich unsicher gewesen, was ich aus der Ausbildung machen kann.“Im Referendariat im Landgerichtsbezirk Waldshut-Tiengen erreichte sie zum ersten Mal rettendes Ufer: ein Rathaus. Die Wahl, zum Referendariat nach Baden-Württemberg zu gehen, hatte familiäre Gründe; ihr Mann fand dort eine Stelle. In der Verwaltungsstation im Referat für Jugend und Soziales im Rathaus Singen entdeckte sie zum ersten Mal ein attraktives Tätigkeitsfeld für sich. Die kommunale Arbeit und die Nähe zu politischen Entscheidungen hat sie begeistert. Gerade weil es eine kleine Gemeinde war, die Wege kurz und der Umgangston angenehm, war für sie eine verwaltungsrechtliche Tätigkeit denkbar.„Ich könnte mir sogar vorstellen, auf kommunaler Ebene in die Politik zu gehen.
Dass ich mein Umfeld direkt beeinflussen kann, reizt mich. Aber wenn, dann nur dort, weil dort die Umstände gut waren.“ In der Kanzlei Atas und Pursitidis betreut Frau Empere vor allem türkischstämmige Mandanten in Arbeits- oder Familienrechtssachen mit. Mittlerweile sieht sich die Referendarin als zukünftige Rechtsanwältin. Für die Anwalts- und Wahlstation hat sie sich in Berlin beworben, weil ihr Mann wieder dorthin gewechselt war. Zu Anfang ahnte sie noch nicht, dass sie in der Wahlstation fünf Tage die Woche so viel wie möglich mitarbeiten würde – aus Begeisterung. „In dieser Kanzlei herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima und die Anwälte binden einen intensiv ein, wenn man das will,“ sagt sie.Sie hat sich am Anfang von der Zweisprachigkeit in der Kanzlei nicht „besonders viel erhofft,“ wie sie sagt. „In der Station habe ich dann gelernt, dass ich durch meinen türkischen Hintergrund den türkischstämmigen Mandanten Sicherheit vermitteln konnte.“ Neben der Aktenbearbeitung nimmt sie auch häufig an Mandanten gesprächen teil. Gerade bei familienrechtlichen Mandaten hat sie festgestellt, dass es einige türkische Frauen gab, die sich ihr mit ihren Problemen besser anvertrauen konnten, weil sie den kulturellen Hintergrund kennt und als Frau auch anders wahrgenommen wird. Um die Mandanten zu verstehen, sei es gut, wenn man weiß, aus welcher Region der Türkei sie kommen und welche Erfahrungen sie mitbringen, sagt sie. Berrin Empere hat hier erst gespürt, dass ihr die anwaltliche Tätigkeit sehr liegt. „Das ist schon ein gutes Gefühl, wenn man so unmittelbar helfen kann.“ In naher Zukunft möchte sie in diesem Bereich weiterarbeiten, und weil ihr das Arbeitsumfeld so wichtig ist, gerne in dieser Kanzlei.
Aus Wind etwas machen
Rechtsanwalt Thomas Schulz:
Text: Nicola de Paoli
Thomas Schulz hat in seinem Leben schon viel ausprobiert. Er hat in Würzburg, Hamburg und Liverpool studiert, er war Referendar in Moskau und bei der EU-Kommission in Brüssel und hat für die Entwicklungshilfe-Firma GTZ in China gearbeitet. „Ich fand es toll, so viele unterschiedliche Dinge zu sehen“, sagt Schulz. Und fügt hinzu: „Einmal etwas Neues auszuprobieren, das gehört doch dazu, wenn man Referendar ist.“
Inzwischen weiß er, was ihm Spaß macht. Das ist das Energie- und Gesellschaftsrecht. Der 39jährige arbeitet bei Linklaters am Berliner Potsdamer Platz und gilt dort als Fachmann für Erneuerbare Energien. Auf dem Weg dorthin hat er sich Umwege erlaubt.
So verlässt er kurz vor dem Fall der Mauer seine Heimatstadt Dresden und beginnt ein Chemie-Studium in Würzburg. Jura zu studieren,das kommt für ihn – geprägt durch die Erfahrungen in der DDR, in der ihm systemnahe Fächer fernlagen – nicht in Betracht.„Man brauchte dazu damals eine gewisse politische Einstellung“,sagt Schulz rückblickend. Doch nach zwei Jahren entscheidet er sich für eine Auszeit von Bunsenbrennern und Reagenzgläsern.
„Ich habe ein halbes Jahr in mich reingehorcht“,sagt er. Und bemerkt, dass er sich schon immer dafür interessiert hat, nach welchen Regeln Entscheidungen in einem Unternehmen, in einem Amt oder einem Sportverein getroffen werden. „Ich wollte verstehen, wie die Dinge laufen.“ Zu seinem Arbeitsplatz ist Schulz eher zufällig gekommen. 2001 macht Linklaters ihm das Angebot, im Berliner Büro einzusteigen.Schulz hat sich eigentlich gerade überlegt, dass er für eine Kanzlei ganz gerne mal nach Russland gehen würde.Und viel Ahnung von Energie- und Gesellschaftsrecht hat er bis dahin auch nicht. Doch er sagt zu, weil er die Rechtsgebiete spannend findet „und die Leute im Team nett waren.“ Dort lernt er schnell, dass die Zeiten, in denen Energie vor allem mit Kohle,Öl undGas in Verbindung gebracht wurden, vorbei sind. Erneuerbare Energien spielen auch für Anwälte eine immer größere Rolle. Seine persönliche Feuertaufe erlebt Schulz, als ihm 2004 ein Mandat mit insgesamt 42 Windparks übertragen wird. „Damit hatte ich so ziemlich alles auf dem Schreibtisch, was an juristischen Problemen denkbar ist“, sagt Schulz.
Von seinen Referendaren erwartet Schulz nicht mehr als von sich selbst: Das Interesse, sich noch einmal auf ein ganz neues Rechtsgebiet einzulassen. Egal, ob Gasspeicher finanziert werden sollen oder die Stadt Wuppertal ihre Stadtwerke privatisiert. „Lust auf Energie“, nennt er das. Dafür bekommen die Referendare bei ihm auch jede Menge Praxis geboten: „Der Unterschied zwischen einem Referendar und einem jungen Anwalt im ersten Berufsjahr ist gar nicht so groß“, sagt Schulz. Und so wundert es nicht, dass er seine Referendarin Claire Dietz an einem Zwei-Milliarden-Euro-Vertrag über die Lieferung von 250 Windkraftturbinen mitarbeiten ließ, der von den Energieunternehmen RWE und Repower als der bislang größte Auftrag dieser Art in der offshore-Windindustrie bezeichnet wurde. Die Banken schauen sich derlei Verträge besonders genau an. Denn die Windturbinen müssen nicht nur eingekauft, sondern auch hinaus aufs Meer transportiert, dort aufgebaut und später gewartet werden – alles lange laufende Verträge. „Bankable“ müssen diese Verträge sein, bankfähig, sagt Schulz. Er gleitet wie selbstverständlich ins Englische. „Bankable“ bedeutet, dass die Banken bereit sind, die teuren Geschäfte zu finanzieren. „Die Investitionssummen in dieser Industrie sind riesig.“ Umso wichtiger ist es, dass alle Projekt- und Finanzierungsverträge aufeinander abgestimmt sind – eine Aufgabe, an der Schulz seine Referendarin mitarbeiten ließ. Dabei sind viele juristische Probleme zur Energiegewinnung aus Sonne, oder Wind noch offen. Und Standardklauseln für die Vertragsgestaltung gibt es oft ebenso wenig. Das macht das Rechtsgebiet spannend gerade für junge Anwälte. Denn sie haben keine Konkurrenz zu fürchten von einem Seniorpartner, der auf seine jahrzehntelange Expertise pocht. „Platzhirsche sind Fehlanzeige“, sagt Schulz.
Referendarin Dr. Claire Dietz:
Im Wind dazulernen
Claire Dietz hat in ihren vier Monaten im Energierechts-Team von Linklaters einige sehr überraschende Erkenntnisse gesammelt. Als erstes lernte die Referendarin, dass es zwar viele Clichés über Großkanzleien gibt, dass die aber eben nicht unbedingt immer stimmen müssen: Kaum hatte sie ihre Station angefangen, verabschiedete sich der erste Kollege in den Vaterschaftsurlaub,kurze Zeit später der zweite. „Das fand ich für eine Großkanzlei eher überraschend.“ Auch über den lockeren Umgangston war sie erstaunt. „Mir wurde gleich von allen das Du angeboten.“
Claire Dietz ist mit Jura groß geworden. Ihr Vater arbeitet als Rechtsanwalt und hat eine eigene Kanzlei in Rottenburg am Neckar. Noch während der Schulzeit hilft sie im Büro aus, begleitet ihren Vater zum Gericht und findet das, was sie sieht, faszinierend. Trotzdem, sagt sie, will sie die Kanzlei ihres Vaters nicht übernehmen und man merkt ihr an, dass sie sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht hat. Rottenburg, das klingt nach Weinbergen und nach Altstadt mit engen Gassen.
Claire Dietz zieht es nach Berlin. Es ist noch früh am Vormittag. Der Potsdamer Platz sieht wenig einladend aus. Berufsverkehr, grauer Himmel, an dem gewaltige Baukräne kratzen. „Hallo Claire!“ Rechtsanwalt Thomas Schulz springt von seinem Stuhl, ist mit einem Satz an der Tür des Konferenzraums und begrüßt seine ehemalige Referendarin mit einem kernigen Handschlag. Claire Dietz lacht ihn an. Vor nicht allzu langer Zeit saßen die beiden gemeinsam an einem Rahmenvertrag zwischen Repower und RWE über die Lieferung von 250 Windturbinen für die offshore-Windenergiegewinnung. Dabei waren es doch nur viele „kleine Mini-Fragen“, die sie zu beantworten hatte, sagt sie bescheiden. Doch auf Details kommt es an: Denn bleiben die offen, können sich die Banken weigern, derlei Großprojekte zu finanzieren.Referendaren bietet das Energierecht viel Abwechslung: Welches Recht gilt, wenn die Windparks draußen auf dem Meer errichtet werden? Oder: Wie warm darf das abgeleitete Kühlwasser eines bulgarischen Atomreaktors sein und muss man,um das zu beantworten, auf die bulgarische Umsetzung von EU-Recht zurückgreifen oder das EU-Recht direkt anwenden?„Jede Meinung ist gefragt“, sagt Dietz. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum sie das Energierechts-Team von Linklaters als wenig hierarchisch erlebt hat. Denn ein „Das-haben-wirschon-immer-so-gemacht“ gebe es für viele Fragen nicht.
Gerade bei den erneuerbaren Energien bildet sich eine Rechtspraxis gerade erst heraus. Das macht den Reiz des Energierechts aus, sagt Claire Dietz: „Man arbeitet an etwas mit, was gerade erst entsteht.“ Dabei war das Energierechtsteam von Linklaters eigentlich nicht das, was sie ursprünglich für ihre Station geplant hatte. Doch angesichts mehrerer Alternativangebote ist sie im Nachhinein froh über die Entscheidung,sich auf ein unbekanntes Rechtsgebiet eingelassen zu haben. „Das hat es wieder offen gemacht“, sagt sie. Denn eigentlich ist sie mit ihren 27 Jahren bereits eine ausgewiesene Fachfrau im gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht.„Der Werkintegritätsschutz im deutschen und US-amerikanischen Recht“, lautet der Titel ihrer Dissertation. Gemeinsam mit ihrem Doktorvater Artur-Axel Wandtke von der Berliner Humboldt-Universität hat sie an einem Lehrbuch über Urheberrecht mitgeschrieben. Für ihre letzte Station ist sie wieder zum gewerblichen Rechtsschutz zurückgekehrt. In eine kleinere Kanzlei.Was sie nach dem zweiten Staatsexamen macht, darüber denkt Claire Dietz gerade nach: Großkanzlei oder Anwaltsboutique? Gewerblicher Rechtsschutz oder doch Energierecht? Vielleicht schiebt sie diese Frage auch noch etwas auf und hängt ein Masterstudium in den USA dran. „Alles ist offen“,sagt Claire Dietz. Mit einer Ausnahme: Berlin sollte es auf lange Sicht schon gerne sein. //